
Angebots-ID: ea220
Ihr wollt Mobbing, sexuelle Belästigung, Diskriminierung und Übergriffigkeit am Arbeitsplatz wirksam vorbeugen — oder es gab bereits Situationen, die im Team nachwirken? Dieses Anti-Harassment-Training unterstützt Unternehmen, Führungskräfte, HR und Teams dabei, Grenzverletzungen klarer einzuordnen, Vorfälle professionell zu bearbeiten und eine Speak-up Culture zu stärken: eine Kultur des Hinsehens, Ansprechens und Mundaufmachens.
Es geht um Prävention, Anti-Diskriminierung, Orientierung und Handlungssicherheit: nicht durch Fingerpointing, sondern durch klare Begriffe, sichere Reaktionen, tragfähige Meldewege und eine Kultur, in der Würde, Grenzen und Zugehörigkeit aktiv geschützt werden.
Für Unternehmen, Organisationen, Führungskräfte, HR, People & Culture, Betriebsräte, Gleichstellungsbeauftragte, Awareness-Teams und Teams, die Mobbing, sexuelle Belästigung, Diskriminierung, Übergriffigkeit und Grenzverletzungen am Arbeitsplatz wirksam vorbeugen und professionell bearbeiten wollen.
Besonders sinnvoll ist das Training, wenn es bereits Vorfälle gab, abwertende Kommentare oder Machtspiele nachwirken — oder wenn ihr eine Kultur des Hinsehens und klaren Ansprechens stärken wollt, bevor sich problematische Muster verfestigen.
Ihr klärt zentrale Begriffe: Was unterscheidet Konflikt, Grenzverletzung, Übergriff, Mobbing bzw. Bullying, Diskriminierung, sexuelle Belästigung und Harassment? Welche Verantwortung tragen Führung, HR und Organisation — und was gehört zu einer wirksamen Anti-Harassment- und Anti-Diskriminierungspraxis?
Ihr lernt, Situationen nicht nur nach Absicht einzuordnen, sondern nach Wirkung, Machtkontext, Wiederholung und Folgen für Betroffene. Im Zentrum steht nicht „Wie war es gemeint?“, sondern: Was macht es mit Menschen, Rollen, Vertrauen und Zusammenarbeit?
Ihr übt Courage konkret ein: Was sage ich in einem Meeting, Videocall oder einer Gruppensituation, wenn ein abwertender Spruch fällt, Grenzen verschoben oder Betroffene delegitimiert werden?
Ihr trainiert Repliken auf typische Abwehrmuster wie „War doch nur Spaß“, „Man darf ja nichts mehr sagen“, „So war das nicht gemeint“, „Stell dich nicht so an“ oder „Wir müssen jetzt nach vorne schauen“.
So stärkt ihr eine Kultur, in der Übergriffigkeit nicht verniedlicht, verschoben oder ausgesessen wird — sondern in der Menschen hinsehen, ansprechbar bleiben und den Mund aufmachen können.
Begriffsklärung, Analyse typischer Vorfallsdynamiken, Rollenklärung, Perspektivwechsel, Courage-Übungen und konkretes Interventionstraining.
Wir arbeiten mit realistischen Gesprächssequenzen, Fallbeispielen, Repliken auf Relativierungs- und Abwehrmuster sowie Transfer in typische Situationen: Teammeetings, Führungsgespräche, HR-Prozesse, Videocalls, informelle Kommentare und eskalierte Konflikte.
Mit schriftlicher Zusammenfassung, Checkliste zur Einordnung von Grenzverletzungen, Gesprächsleitfaden für erste Klärungsgespräche und Handout zu Abwehrmustern bei Übergriffen.
Ganztägiges Training online oder vor Ort, 7 Stunden: ab 3.600 € netto zzgl. Reisekosten bei Präsenzformaten.
Inklusive kurzer Vorabstimmung und bedarfsgerechter Anpassung. Umfangreiche Individualisierung oder Vorfallsanalyse wird separat angeboten.
Für Behörden, gemeinnützige Einrichtungen, NGOs und Tierschutzorganisationen sind nach Absprache besondere Konditionen möglich.
Max. 12 Teilnehmende pro Durchgang.
Auf Wunsch kann ein zusätzlicher kostenfreier Platz für eine Person mit geringem Einkommen oder erschwertem Zugang im Unternehmen eingeplant werden — zum Beispiel Praktikant*innen, Auszubildende, Mitarbeitende in wenig sichtbaren Funktionen oder Menschen mit Fluchtgeschichte.
Schauspieler*in für realistischere Gesprächsübungen, 1.200 € netto / Tag zzgl. Reisekosten.
Online-Nachfassen 4–8 Wochen nach dem Training, 90 Minuten, 750 € netto. Optional auch als regelmäßige Supervision.
Lizenz Maßnahmenliste „Diversity und gutes Miteinander im Unternehmensalltag“: 1.950 € netto.
Als strukturelle Vertiefung kann das Mental Health Advocate (MHA) Training interne Vertrauenspersonen qualifizieren, die erste entlastende Gespräche führen, Belastungen früh wahrnehmen und passend weiterverweisen.
Bei Kombination mehrerer Angebote oder Folgebuchung schnüren wir euch gerne ein Paket mit Preisvorteil.
Sexuelle Belästigung · Mobbing am Arbeitsplatz · Diskriminierung · Harassment · Bullying · Speak-up Culture


Angebots-ID: ea220
Ihr wollt Mobbing, sexuelle Belästigung, Diskriminierung und Übergriffigkeit am Arbeitsplatz wirksam vorbeugen — oder es gab bereits Situationen, die im Team nachwirken? Dieses Anti-Harassment-Training unterstützt Unternehmen, Führungskräfte, HR und Teams dabei, Grenzverletzungen klarer einzuordnen, Vorfälle professionell zu bearbeiten und eine Speak-up Culture zu stärken: eine Kultur des Hinsehens, Ansprechens und Mundaufmachens.
Es geht um Prävention, Anti-Diskriminierung, Orientierung und Handlungssicherheit: nicht durch Fingerpointing, sondern durch klare Begriffe, sichere Reaktionen, tragfähige Meldewege und eine Kultur, in der Würde, Grenzen und Zugehörigkeit aktiv geschützt werden.
Für Unternehmen, Organisationen, Führungskräfte, HR, People & Culture, Betriebsräte, Gleichstellungsbeauftragte, Awareness-Teams und Teams, die Mobbing, sexuelle Belästigung, Diskriminierung, Übergriffigkeit und Grenzverletzungen am Arbeitsplatz wirksam vorbeugen und professionell bearbeiten wollen.
Besonders sinnvoll ist das Training, wenn es bereits Vorfälle gab, abwertende Kommentare oder Machtspiele nachwirken — oder wenn ihr eine Kultur des Hinsehens und klaren Ansprechens stärken wollt, bevor sich problematische Muster verfestigen.
Ihr klärt zentrale Begriffe: Was unterscheidet Konflikt, Grenzverletzung, Übergriff, Mobbing bzw. Bullying, Diskriminierung, sexuelle Belästigung und Harassment? Welche Verantwortung tragen Führung, HR und Organisation — und was gehört zu einer wirksamen Anti-Harassment- und Anti-Diskriminierungspraxis?
Ihr lernt, Situationen nicht nur nach Absicht einzuordnen, sondern nach Wirkung, Machtkontext, Wiederholung und Folgen für Betroffene. Im Zentrum steht nicht „Wie war es gemeint?“, sondern: Was macht es mit Menschen, Rollen, Vertrauen und Zusammenarbeit?
Ihr übt Courage konkret ein: Was sage ich in einem Meeting, Videocall oder einer Gruppensituation, wenn ein abwertender Spruch fällt, Grenzen verschoben oder Betroffene delegitimiert werden?
Ihr trainiert Repliken auf typische Abwehrmuster wie „War doch nur Spaß“, „Man darf ja nichts mehr sagen“, „So war das nicht gemeint“, „Stell dich nicht so an“ oder „Wir müssen jetzt nach vorne schauen“.
So stärkt ihr eine Kultur, in der Übergriffigkeit nicht verniedlicht, verschoben oder ausgesessen wird — sondern in der Menschen hinsehen, ansprechbar bleiben und den Mund aufmachen können.
Begriffsklärung, Analyse typischer Vorfallsdynamiken, Rollenklärung, Perspektivwechsel, Courage-Übungen und konkretes Interventionstraining.
Wir arbeiten mit realistischen Gesprächssequenzen, Fallbeispielen, Repliken auf Relativierungs- und Abwehrmuster sowie Transfer in typische Situationen: Teammeetings, Führungsgespräche, HR-Prozesse, Videocalls, informelle Kommentare und eskalierte Konflikte.
Mit schriftlicher Zusammenfassung, Checkliste zur Einordnung von Grenzverletzungen, Gesprächsleitfaden für erste Klärungsgespräche und Handout zu Abwehrmustern bei Übergriffen.
Ganztägiges Training online oder vor Ort, 7 Stunden: ab 3.600 € netto zzgl. Reisekosten bei Präsenzformaten.
Inklusive kurzer Vorabstimmung und bedarfsgerechter Anpassung. Umfangreiche Individualisierung oder Vorfallsanalyse wird separat angeboten.
Für Behörden, gemeinnützige Einrichtungen, NGOs und Tierschutzorganisationen sind nach Absprache besondere Konditionen möglich.
Max. 12 Teilnehmende pro Durchgang.
Auf Wunsch kann ein zusätzlicher kostenfreier Platz für eine Person mit geringem Einkommen oder erschwertem Zugang im Unternehmen eingeplant werden — zum Beispiel Praktikant*innen, Auszubildende, Mitarbeitende in wenig sichtbaren Funktionen oder Menschen mit Fluchtgeschichte.
Schauspieler*in für realistischere Gesprächsübungen, 1.200 € netto / Tag zzgl. Reisekosten.
Online-Nachfassen 4–8 Wochen nach dem Training, 90 Minuten, 750 € netto. Optional auch als regelmäßige Supervision.
Lizenz Maßnahmenliste „Diversity und gutes Miteinander im Unternehmensalltag“: 1.950 € netto.
Als strukturelle Vertiefung kann das Mental Health Advocate (MHA) Training interne Vertrauenspersonen qualifizieren, die erste entlastende Gespräche führen, Belastungen früh wahrnehmen und passend weiterverweisen.
Bei Kombination mehrerer Angebote oder Folgebuchung schnüren wir euch gerne ein Paket mit Preisvorteil.
Sexuelle Belästigung · Mobbing am Arbeitsplatz · Diskriminierung · Harassment · Bullying · Speak-up Culture
