
Psychische Belastungen werden im Arbeitsalltag oft zuerst informell sichtbar. Viele Mitarbeiter*innen gehen damit nicht als Erstes zu HR oder Führungskräften, sondern zu niedrigschwelligen Vertrauenspersonen. Genau dafür qualifiziert dieser Kurs: fundiert, praxisnah und klar abgegrenzt von Therapie – zugleich tiefergehend als klassische Ersthelfer-Formate (z. B. MHFA).
Der Kurs arbeitet evidenzbasiert und orientiert sich u. a. an WHO-Empfehlungen zur psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz sowie an Präventions- und Arbeitsschutzlogiken (DGUV V2).
Zusätzlich sind Absolventinnen in der Lage, proaktiv auf gefährdete Mitarbeiterinnen zuzugehen – durch ein geschultes Frühwarnsystem und eine professionelle Ansprache, die nicht diagnostiziert, sondern handlungsfähig macht.

MHA wirkt wo viele Organisationen eine Lücke haben: zwischen Zuständigkeit und Alltag. Ihr bekommt robustes Handwerkszeug, um psychische Belastung früh zu erkennen, sinnvoll anzusprechen und passende Hilfe zu aktivieren.


Nach dem Basiskurs (3 Tage) können Teilnehmer*innen Frühwarnzeichen psychischer Belastung systematisch einordnen, Gespräche empathisch und grenzklar führen, Krisen angemessen einschätzen (inkl. klarer Notfalllogik) und wirksam weitervermitteln – ohne Diagnostik und ohne Therapierolle.
Nach Basiskurs + Vertiefung (5 Tage) können Teilnehmer*innen zusätzlich Fälle robuster steuern: Eskalationsstufen anwenden, Schnittstellen zu HR/Führung/BGM sicher bedienen, in widerständigen Situationen deeskalieren und die Umsetzung im Alltag über Transferroutinen stabilisieren.
Für alle, die mentale Gesundheit im Arbeitskontext professionell mitgestalten wollen – auch ohne therapeutische Ausbildung. Besonders anschlussfähig ist MHA für Rollen, die im Alltag „ohnehin schon“ angesprochen werden:
Der Kurs ist ideal, wenn ihr als Kontakt- oder Vertrauenspersonen zwischen Mitarbeiter*innen, Führung und BGM agiert und bereits „hier und da“ angesprochen werdet – und dafür klare Tools, aber auch Grenzen, Sprache und Prozesse braucht.

Frühwarnzeichen psychischer Belastung erkennen und einordnen
—
Gespräche empathisch, strukturiert und grenzklar führen
—
Krisen angemessen begegnen (inkl. Suizidalität, Panik, Dissoziation)
—
Rollen & Grenzen halten: Unterstützen, ohne zu therapieren
—
Strukturelle Faktoren verstehen (z. B. Minderheitenstress)
—
Weitervermitteln & Netzwerke nutzen (intern/extern)
—
Ein Frühwarnsystem etablieren und proaktiv ansprechen

MHA schafft Klarheit zwischen Unterstützung und Zuständigkeit – damit Hilfe wirksam bleibt und Verantwortung nicht verwischt:
Trigger für Eskalation/Übergabe: akute Gefährdung, wiederholte Grenzverletzungen, schwere Konfliktdynamiken, strukturelle Risiken oder wenn vereinbarte Zuständigkeiten/Datenschutzgrenzen erreicht sind.
Nähe, Grenzen, Verantwortung. Ethik, Vertraulichkeit, Fürsorgepflicht.
biopsychosoziales Modell; Orientierungswissen zu Klassifikationen (z. B. ICD-11) und häufigen Belastungsbildern (z. B. Depression, Angst, Anpassungsreaktionen, Trauma, Sucht).
Stress, Burnout, Traumareaktionen (inkl. kurzer polyvagaler Perspektive).
Minderheitenstress (z. B. queer, BIPoC, Behinderung, Migration, Armut).
aktives Zuhören, Spiegeln, Grenzen setzen; typische Fehler (Trösten, Ratschläge, Pathologisieren).
Selbsterfahrung, Rollenspiele (z. B. „Kolleg*in zieht sich zurück“), Mikro-Interventionen für sichere Gesprächseröffnungen.
Suizidalität, Selbstverletzung, akute Panik, dissoziative Zustände.
Vorgehen bei akuter Gefährdung, Notfalllogik und sichere Übergaben an professionelle Hilfe.
Notfall- und Hilfenetz kennen (intern/extern).
Mechanismen, Gesprächsstrategien; Motivational Interviewing „light“.
Datenschutz, Dokumentation, Anti-Stigma.
Entscheidungsbaum „Wie handle ich im Ernstfall?“, Rollenspiel „Alkoholgeruch“, Netzwerklandkarte „Wer hilft wann?“.
Implementierung, Abgrenzung zu HR/Führung/Therapie, Eskalationswege, Peer-Support-Modelle.
kollegiale Beratung, Supervisionselemente, Feedback und Lerntransfer.
„Mein Warum“, Ethik-Selbstverpflichtung, Zertifikatsübergabe.
Rollenspiel „Rückkehr nach Krankheit“, Fallarbeit aus eurem Kontext, Transferplan 30/60/90 Tage.

HR handlungsfähig machen, ohne in Bewertung/Ermittlung/Therapie zu rutschen.
Schnittstellenlogik, Dokumentation „so viel wie nötig“, Datenschutz, Eskalationsstufen, Kooperation mit Betriebsrat/Legal/externen Hilfen; Leitfäden für Erstgespräch und Übergabe.
HR/People & Culture, BGM, interne Case Manager*innen.
Rückkehrgespräche, wiederholte Ausfälle, Konflikte mit psychischer Komponente, sensible Hinweise
Belastung früh sehen, sicher ansprechen und Verantwortung klären.
psychologische Sicherheit, Gesprächsführung im Leistungssetting, Grenzen/Delegation, Team-„Frühwarnsystem“, Umgang mit Überlastung und Konfliktspiralen.
neue Führungskräfte, Teamleitungen, Projektleitungen.
Leistungsabfall, Rückzug, Reizbarkeit, Teamdynamik kippt, Remote-Teams.
mentale Gesundheit mit DEIB zusammendenken – ohne Symbolpolitik.
Minderheitenstress, Mikroaggressionen, intersektionale Risiken, sichere Sprache, „Do no harm“ in Gesprächen; Brücken zu Schutzstrukturen und Kulturarbeit.
DEIB-Verantwortliche, HR, Führungskräfte, Allies.
Diskriminierungserfahrungen, Outing-Kontexte, Konflikte um „Wokeness“, psychische Belastung nach Übergriffigkeit.
„Ich will keine Hilfe“, aggressive Reaktionen, wiederholte Vorfälle, „Grauzonen“-Fälle.
Sicherheit in hoch-emotionalen oder widerständigen Situationen erhöhen.
Deeskalation, Grenzen setzen ohne Eskalation, Umgang mit Abwehr/Manipulation, Gesprächsarchitektur bei wiederholten Grenzverletzungen; Stabilisierung der eigenen Rolle.
Vertrauenspersonen, HR, Führungskräfte, Betriebsrat.
Schutzstrukturen aufbauen oder professionalisieren – mit Rollen- und Prozessklarheit für Hinweis-, Ansprech- und Vertrauensstellen (ohne Rechtsberatung).
Pflichten & Grenzen nach HinSchG/AGG; Vertraulichkeit, Fürsorge, Verantwortung und deren Grenzen; Gesprächsführung bei Diskriminierung/Übergriffigkeit und psychosozialer Belastung; Eskalationsstufen und Schnittstellen zu HR/Legal/Compliance; Dokumentation, Datenschutz, Selbstschutz; Supervision- und Feedbacksysteme.
Hinweisstellenpersonen, Ansprech-/Vertrauenspersonen, HR, Compliance/Legal-Schnittstellen, Führungskräfte, Betriebsrat.
Meldung ohne Prozesswunsch; Anonymität vs. Klärungsbedarf; Wiederholungstaten; Interessenkonflikte; „Grauzonen“ zwischen Fehlverhalten und Diskriminierung.


Regulär 10.200 € netto (3 × 3.400 €);
als Folgebuchung nach dem Awareness-Workshop (10% Rabatt): 9.180 € netto
Regulär 6.800 € netto (2 × 3.400 €)
Paketpreis inkl. 8% Bundle-Rabatt: 15.640 € netto (statt regulär 17.000 € netto = 5 × 3.400 €).
Schauspielerin als Anspielpartnerin: 1.200 € netto/Tag + Reisekosten
zzgl. Reisekostenpauschale 300 € netto + Hotelbuchung durch Auftraggeberin.
Inhouse (unternehmensintern) – online oder auf Wunsch bei euch vor Ort
bis 12 Personen, optional Solidarplatz als zusätzlicher 13. Platz (z. B. NGO/Sozialbereich oder intern ohne Budget)
Alle Preise netto. Umsatzsteuer je nach Leistungsort und Leistungsempfängerin; bei B2B EU-Leistungen ggf. Reverse-Charge (u. a. Art. 7-ter DPR 633/72 / Art. 44 & 196 RL 2006/112/EG).



Psychische Belastungen werden im Arbeitsalltag oft zuerst informell sichtbar. Viele Mitarbeiter*innen gehen damit nicht als Erstes zu HR oder Führungskräften, sondern zu niedrigschwelligen Vertrauenspersonen. Genau dafür qualifiziert dieser Kurs: fundiert, praxisnah und klar abgegrenzt von Therapie – zugleich tiefergehend als klassische Ersthelfer-Formate (z. B. MHFA).
Der Kurs arbeitet evidenzbasiert und orientiert sich u. a. an WHO-Empfehlungen zur psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz sowie an Präventions- und Arbeitsschutzlogiken (DGUV V2).
Zusätzlich sind Absolventinnen in der Lage, proaktiv auf gefährdete Mitarbeiterinnen zuzugehen – durch ein geschultes Frühwarnsystem und eine professionelle Ansprache, die nicht diagnostiziert, sondern handlungsfähig macht.


MHA wirkt wo viele Organisationen eine Lücke haben: zwischen Zuständigkeit und Alltag. Ihr bekommt robustes Handwerkszeug, um psychische Belastung früh zu erkennen, sinnvoll anzusprechen und passende Hilfe zu aktivieren.

Nach dem Basiskurs (3 Tage) können Teilnehmer*innen Frühwarnzeichen psychischer Belastung systematisch einordnen, Gespräche empathisch und grenzklar führen, Krisen angemessen einschätzen (inkl. klarer Notfalllogik) und wirksam weitervermitteln – ohne Diagnostik und ohne Therapierolle.
Nach Basiskurs + Vertiefung (5 Tage) können Teilnehmer*innen zusätzlich Fälle robuster steuern: Eskalationsstufen anwenden, Schnittstellen zu HR/Führung/BGM sicher bedienen, in widerständigen Situationen deeskalieren und die Umsetzung im Alltag über Transferroutinen stabilisieren.

Für alle, die mentale Gesundheit im Arbeitskontext professionell mitgestalten wollen – auch ohne therapeutische Ausbildung. Besonders anschlussfähig ist MHA für Rollen, die im Alltag „ohnehin schon“ angesprochen werden:
Der Kurs ist ideal, wenn ihr als Kontakt- oder Vertrauenspersonen zwischen Mitarbeiter*innen, Führung und BGM agiert und bereits „hier und da“ angesprochen werdet – und dafür klare Tools, aber auch Grenzen, Sprache und Prozesse braucht.
Frühwarnzeichen psychischer Belastung erkennen und einordnen
—
Gespräche empathisch, strukturiert und grenzklar führen
—
Krisen angemessen begegnen (inkl. Suizidalität, Panik, Dissoziation)
—
Rollen & Grenzen halten: Unterstützen, ohne zu therapieren
—
Strukturelle Faktoren verstehen (z. B. Minderheitenstress)
—
Weitervermitteln & Netzwerke nutzen (intern/extern)
—
Ein Frühwarnsystem etablieren und proaktiv ansprechen

MHA schafft Klarheit zwischen Unterstützung und Zuständigkeit – damit Hilfe wirksam bleibt und Verantwortung nicht verwischt:
Trigger für Eskalation/Übergabe: akute Gefährdung, wiederholte Grenzverletzungen, schwere Konfliktdynamiken, strukturelle Risiken oder wenn vereinbarte Zuständigkeiten/Datenschutzgrenzen erreicht sind.
Nähe, Grenzen, Verantwortung. Ethik, Vertraulichkeit, Fürsorgepflicht.
biopsychosoziales Modell; Orientierungswissen zu Klassifikationen (z. B. ICD-11) und häufigen Belastungsbildern (z. B. Depression, Angst, Anpassungsreaktionen, Trauma, Sucht).
Stress, Burnout, Traumareaktionen (inkl. kurzer polyvagaler Perspektive).
Minderheitenstress (z. B. queer, BIPoC, Behinderung, Migration, Armut).
aktives Zuhören, Spiegeln, Grenzen setzen; typische Fehler (Trösten, Ratschläge, Pathologisieren).
Selbsterfahrung, Rollenspiele (z. B. „Kolleg*in zieht sich zurück“), Mikro-Interventionen für sichere Gesprächseröffnungen.
Suizidalität, Selbstverletzung, akute Panik, dissoziative Zustände.
Vorgehen bei akuter Gefährdung, Notfalllogik und sichere Übergaben an professionelle Hilfe.
Notfall- und Hilfenetz kennen (intern/extern).
Mechanismen, Gesprächsstrategien; Motivational Interviewing „light“.
Datenschutz, Dokumentation, Anti-Stigma.
Entscheidungsbaum „Wie handle ich im Ernstfall?“, Rollenspiel „Alkoholgeruch“, Netzwerklandkarte „Wer hilft wann?“.
Implementierung, Abgrenzung zu HR/Führung/Therapie, Eskalationswege, Peer-Support-Modelle.
kollegiale Beratung, Supervisionselemente, Feedback und Lerntransfer.
„Mein Warum“, Ethik-Selbstverpflichtung, Zertifikatsübergabe.
Rollenspiel „Rückkehr nach Krankheit“, Fallarbeit aus eurem Kontext, Transferplan 30/60/90 Tage.

HR handlungsfähig machen, ohne in Bewertung/Ermittlung/Therapie zu rutschen.
Schnittstellenlogik, Dokumentation „so viel wie nötig“, Datenschutz, Eskalationsstufen, Kooperation mit Betriebsrat/Legal/externen Hilfen; Leitfäden für Erstgespräch und Übergabe.
HR/People & Culture, BGM, interne Case Manager*innen.
Rückkehrgespräche, wiederholte Ausfälle, Konflikte mit psychischer Komponente, sensible Hinweise
Belastung früh sehen, sicher ansprechen und Verantwortung klären.
psychologische Sicherheit, Gesprächsführung im Leistungssetting, Grenzen/Delegation, Team-„Frühwarnsystem“, Umgang mit Überlastung und Konfliktspiralen.
neue Führungskräfte, Teamleitungen, Projektleitungen.
Leistungsabfall, Rückzug, Reizbarkeit, Teamdynamik kippt, Remote-Teams.
mentale Gesundheit mit DEIB zusammendenken – ohne Symbolpolitik.
Minderheitenstress, Mikroaggressionen, intersektionale Risiken, sichere Sprache, „Do no harm“ in Gesprächen; Brücken zu Schutzstrukturen und Kulturarbeit.
DEIB-Verantwortliche, HR, Führungskräfte, Allies.
Diskriminierungserfahrungen, Outing-Kontexte, Konflikte um „Wokeness“, psychische Belastung nach Übergriffigkeit.
„Ich will keine Hilfe“, aggressive Reaktionen, wiederholte Vorfälle, „Grauzonen“-Fälle.
Sicherheit in hoch-emotionalen oder widerständigen Situationen erhöhen.
Deeskalation, Grenzen setzen ohne Eskalation, Umgang mit Abwehr/Manipulation, Gesprächsarchitektur bei wiederholten Grenzverletzungen; Stabilisierung der eigenen Rolle.
Vertrauenspersonen, HR, Führungskräfte, Betriebsrat.
Schutzstrukturen aufbauen oder professionalisieren – mit Rollen- und Prozessklarheit für Hinweis-, Ansprech- und Vertrauensstellen (ohne Rechtsberatung).
Pflichten & Grenzen nach HinSchG/AGG; Vertraulichkeit, Fürsorge, Verantwortung und deren Grenzen; Gesprächsführung bei Diskriminierung/Übergriffigkeit und psychosozialer Belastung; Eskalationsstufen und Schnittstellen zu HR/Legal/Compliance; Dokumentation, Datenschutz, Selbstschutz; Supervision- und Feedbacksysteme.
Hinweisstellenpersonen, Ansprech-/Vertrauenspersonen, HR, Compliance/Legal-Schnittstellen, Führungskräfte, Betriebsrat.
Meldung ohne Prozesswunsch; Anonymität vs. Klärungsbedarf; Wiederholungstaten; Interessenkonflikte; „Grauzonen“ zwischen Fehlverhalten und Diskriminierung.


Regulär 10.200 € netto (3 × 3.400 €);
als Folgebuchung nach dem Awareness-Workshop (10% Rabatt): 9.180 € netto
Regulär 6.800 € netto (2 × 3.400 €)
Paketpreis inkl. 8% Bundle-Rabatt: 15.640 € netto (statt regulär 17.000 € netto = 5 × 3.400 €).
Schauspielerin als Anspielpartnerin: 1.200 € netto/Tag + Reisekosten
zzgl. Reisekostenpauschale 300 € netto + Hotelbuchung durch Auftraggeberin.
Inhouse (unternehmensintern) – online oder auf Wunsch bei euch vor Ort
bis 12 Personen, optional Solidarplatz als zusätzlicher 13. Platz (z. B. NGO/Sozialbereich oder intern ohne Budget)
Alle Preise netto. Umsatzsteuer je nach Leistungsort und Leistungsempfängerin; bei B2B EU-Leistungen ggf. Reverse-Charge (u. a. Art. 7-ter DPR 633/72 / Art. 44 & 196 RL 2006/112/EG).

