
Angebots-ID: ea480
Manche beruflichen Situationen bleiben hängen: ein Fall wirkt nach, ein Team kommt nicht weiter, Rollen verschwimmen, Kommunikation stockt oder Verantwortung fühlt sich einsam an. Systemische Supervision schafft Raum, genau das mit professioneller Draufsicht zu sortieren — damit aus innerem Kreisen wieder Orientierung, Entlastung und handlungsfähige nächste Schritte entstehen.
Systemisch heißt: Wir betrachten nicht nur einzelne Personen oder „das Problem“, sondern Beziehungen, Rollen, Erwartungen, Kommunikationsmuster und organisationale Kontexte — den „Tanz“ zwischen den Mitgliedern eines Systems.
Statt Schuldige zu suchen, entwickeln wir Hypothesen: Was hält die Situation momentan aufrecht? Welche Funktion erfüllt ein Verhalten oder Muster aktuell? Und welcher nächste hilfreiche Schritt könnte wieder Bewegung ermöglichen?
Dabei verstehen wir „das Problem“ oft als die derzeit klügste verfügbare Lösungsstrategie für etwas anderes: für Schutz, Zugehörigkeit, Kontrolle, Entlastung oder Orientierung. Genau dadurch wird sichtbar, wo Veränderung ansetzen kann.
Supervision ist Beratung im beruflichen Kontext. Sie eignet sich für Einzelpersonen, Gruppen, Teams, Führungskräfte, HR, Beratende, Therapeut*innen, pädagogische Fachkräfte, psychosoziale Arbeitsfelder und Organisationen, die berufliche Situationen mit professioneller Draufsicht reflektieren möchten.
Besonders sinnvoll ist systemische Supervision als Fallsupervision, Teamsupervision oder Führungskräfte-Supervision, wenn Fälle nachwirken, Rollen verschwimmen, Kommunikation stockt, Teamdynamiken belasten oder schwierige Entscheidungen anstehen.
Auch geeignet, wenn ihr euch explizit LGBTIAQ*- / queersensible Supervision wünscht.
Queersensible Supervision bedeutet für uns nicht nur Lebensweltwissen zu LGBTIAQ*-Biografien, Minderheitenstress, Coming-out, Diskriminierung und Zugehörigkeit. „Queer“ verstehen wir auch als Haltung und Methode: Normalitätsannahmen prüfen, gewohnte Deutungen irritieren, Mehrdeutigkeit aushalten und jenseits des Konventionellen neue Handlungsmöglichkeiten für möglich halten.
Das unterscheidet unseren Ansatz von vielen anderen Supervisionsformaten. Während Supervision häufig darauf ausgerichtet ist, bestehende Rollen, Strukturen und Deutungen zu stabilisieren oder zu optimieren, fragen wir zusätzlich: Welche Annahmen gelten hier eigentlich als selbstverständlich? Wer oder was wird dabei übersehen? Welche alternativen Perspektiven könnten ebenso plausibel sein?
So entsteht ein Supervisionsraum, in dem nicht nur Fälle reflektiert werden, sondern auch gefragt wird: Welche Perspektive fehlt gerade? Welche Norm wirkt unsichtbar mit? Und was wird möglich, wenn wir anders auf das System schauen?
Diese Haltung ist nicht nur für queere Menschen relevant. Sie kann Teams, Führungskräften und Organisationen helfen, festgefahrene Denkweisen zu hinterfragen, Komplexität produktiver zu nutzen und neue Lösungswege sichtbar zu machen.
Supervision hilft euch, Abstand zu gewinnen und Verstrickungen zu sortieren: Was gehört zur Person? Was zur Rolle? Was zum Team? Was zur Organisation? Was wirkt unausgesprochen mit?
Ihr entwickelt neue Hypothesen für festgefahrene Fälle, schwierige Kommunikation, belastende Teamdynamiken oder Entscheidungen, die lange liegen geblieben sind.
So entsteht Entlastung, ohne Verantwortung abzugeben: mehr Klarheit, mehr Rollensicherheit, bessere Kommunikation und ein nächster Schritt, der wieder möglich wird.
Supervision ist keine Therapie, keine Leistungsbeurteilung und keine Kontrolle. Es geht nicht darum, Schuldige zu finden oder „richtiges Verhalten“ vorzugeben. Der Supervisor liefert auch keine fertigen Lösungen.
Ziel ist vielmehr, dass ihr eure Situation besser versteht, neue Perspektiven entwickelt, miteinander ins Gespräch kommt und eure Handlungsoptionen erweitert. So entstehen oft die nächsten hilfreichen Schritte — nicht durch Ratschläge von außen, sondern aus dem System selbst heraus.
Fallsupervision, Hypothesenbildung, Perspektivwechsel, Rollenklärung, meine berufliche vs. meine private Identität, Arbeit mit inneren Anteilen, Kommunikationsanalyse, kollegiale Beratung, Reflexion von Mehrpersonensystemen, allparteiliche Perspektivarbeit und Transfer in konkrete Handlungsschritte.
Auch in der Online-Supervision arbeiten wir interaktiv — zum Beispiel mit Miro-Board, digitalen Aufstellungen und visuellen Falllandkarten.
Systemische Supervision wird bei der eriksen academy aktuell online vom systemischen Supverisor Gregor Eriksen, Dr. phil., angeboten.
Wenn ihr Präsenz-Supervision in Berlin sucht, empfehlen wir euch gerne Kolleg*innen aus unserem Netzwerk oder die Fachleute-Suche der Systemischen Gesellschaft.
Für Menschen mit aktuell niedrigem Einkommen sowie für Behörden, gemeinnützige Einrichtungen und NGOs sind nach Absprache besondere Konditionen möglich. Für Tierschutzorganisationen kann Supervision stark vergünstigt oder pro bono angeboten werden.
Bei Kombination mehrerer Angebote oder Folgebuchung schnüren wir euch gerne ein Paket mit Preisvorteil.
Systemische Supervision · Supervision online · Einzelsupervision · Gruppensupervision · Teamsupervision · Fallsupervision · Führungskräfte-Supervision · queersensible Supervision

Lust, mal mit neuer Perspektive auf eure Arbeit zu schauen? Der systemische Supervisor Gregor freut sich aufs Kennenlernen.

Angebots-ID: ea480
Manche beruflichen Situationen bleiben hängen: ein Fall wirkt nach, ein Team kommt nicht weiter, Rollen verschwimmen, Kommunikation stockt oder Verantwortung fühlt sich einsam an. Systemische Supervision schafft Raum, genau das mit professioneller Draufsicht zu sortieren — damit aus innerem Kreisen wieder Orientierung, Entlastung und handlungsfähige nächste Schritte entstehen.
Systemisch heißt: Wir betrachten nicht nur einzelne Personen oder „das Problem“, sondern Beziehungen, Rollen, Erwartungen, Kommunikationsmuster und organisationale Kontexte — den „Tanz“ zwischen den Mitgliedern eines Systems.
Statt Schuldige zu suchen, entwickeln wir Hypothesen: Was hält die Situation momentan aufrecht? Welche Funktion erfüllt ein Verhalten oder Muster aktuell? Und welcher nächste hilfreiche Schritt könnte wieder Bewegung ermöglichen?
Dabei verstehen wir „das Problem“ oft als die derzeit klügste verfügbare Lösungsstrategie für etwas anderes: für Schutz, Zugehörigkeit, Kontrolle, Entlastung oder Orientierung. Genau dadurch wird sichtbar, wo Veränderung ansetzen kann.
Supervision ist Beratung im beruflichen Kontext. Sie eignet sich für Einzelpersonen, Gruppen, Teams, Führungskräfte, HR, Beratende, Therapeut*innen, pädagogische Fachkräfte, psychosoziale Arbeitsfelder und Organisationen, die berufliche Situationen mit professioneller Draufsicht reflektieren möchten.
Besonders sinnvoll ist systemische Supervision als Fallsupervision, Teamsupervision oder Führungskräfte-Supervision, wenn Fälle nachwirken, Rollen verschwimmen, Kommunikation stockt, Teamdynamiken belasten oder schwierige Entscheidungen anstehen.
Auch geeignet, wenn ihr euch explizit LGBTIAQ*- / queersensible Supervision wünscht.
Queersensible Supervision bedeutet für uns nicht nur Lebensweltwissen zu LGBTIAQ*-Biografien, Minderheitenstress, Coming-out, Diskriminierung und Zugehörigkeit. „Queer“ verstehen wir auch als Haltung und Methode: Normalitätsannahmen prüfen, gewohnte Deutungen irritieren, Mehrdeutigkeit aushalten und jenseits des Konventionellen neue Handlungsmöglichkeiten für möglich halten.
Das unterscheidet unseren Ansatz von vielen anderen Supervisionsformaten. Während Supervision häufig darauf ausgerichtet ist, bestehende Rollen, Strukturen und Deutungen zu stabilisieren oder zu optimieren, fragen wir zusätzlich: Welche Annahmen gelten hier eigentlich als selbstverständlich? Wer oder was wird dabei übersehen? Welche alternativen Perspektiven könnten ebenso plausibel sein?
So entsteht ein Supervisionsraum, in dem nicht nur Fälle reflektiert werden, sondern auch gefragt wird: Welche Perspektive fehlt gerade? Welche Norm wirkt unsichtbar mit? Und was wird möglich, wenn wir anders auf das System schauen?
Diese Haltung ist nicht nur für queere Menschen relevant. Sie kann Teams, Führungskräften und Organisationen helfen, festgefahrene Denkweisen zu hinterfragen, Komplexität produktiver zu nutzen und neue Lösungswege sichtbar zu machen.
Supervision hilft euch, Abstand zu gewinnen und Verstrickungen zu sortieren: Was gehört zur Person? Was zur Rolle? Was zum Team? Was zur Organisation? Was wirkt unausgesprochen mit?
Ihr entwickelt neue Hypothesen für festgefahrene Fälle, schwierige Kommunikation, belastende Teamdynamiken oder Entscheidungen, die lange liegen geblieben sind.
So entsteht Entlastung, ohne Verantwortung abzugeben: mehr Klarheit, mehr Rollensicherheit, bessere Kommunikation und ein nächster Schritt, der wieder möglich wird.
Supervision ist keine Therapie, keine Leistungsbeurteilung und keine Kontrolle. Es geht nicht darum, Schuldige zu finden oder „richtiges Verhalten“ vorzugeben. Der Supervisor liefert auch keine fertigen Lösungen.
Ziel ist vielmehr, dass ihr eure Situation besser versteht, neue Perspektiven entwickelt, miteinander ins Gespräch kommt und eure Handlungsoptionen erweitert. So entstehen oft die nächsten hilfreichen Schritte — nicht durch Ratschläge von außen, sondern aus dem System selbst heraus.
Fallsupervision, Hypothesenbildung, Perspektivwechsel, Rollenklärung, meine berufliche vs. meine private Identität, Arbeit mit inneren Anteilen, Kommunikationsanalyse, kollegiale Beratung, Reflexion von Mehrpersonensystemen, allparteiliche Perspektivarbeit und Transfer in konkrete Handlungsschritte.
Auch in der Online-Supervision arbeiten wir interaktiv — zum Beispiel mit Miro-Board, digitalen Aufstellungen und visuellen Falllandkarten.
Systemische Supervision wird bei der eriksen academy aktuell online vom systemischen Supverisor Gregor Eriksen, Dr. phil., angeboten.
Wenn ihr Präsenz-Supervision in Berlin sucht, empfehlen wir euch gerne Kolleg*innen aus unserem Netzwerk oder die Fachleute-Suche der Systemischen Gesellschaft.
Für Menschen mit aktuell niedrigem Einkommen sowie für Behörden, gemeinnützige Einrichtungen und NGOs sind nach Absprache besondere Konditionen möglich. Für Tierschutzorganisationen kann Supervision stark vergünstigt oder pro bono angeboten werden.
Bei Kombination mehrerer Angebote oder Folgebuchung schnüren wir euch gerne ein Paket mit Preisvorteil.
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Lust, mal mit neuer Perspektive auf eure Arbeit zu schauen? Der systemische Supervisor Gregor freut sich aufs Kennenlernen.