
Angebots-ID: ea130
Psychotherapie verstehen. Suchstrategien kennen. Passend weiterverweisen.
„Ich finde keinen Therapieplatz.“ „Die Wartelisten sind überall voll.“ „Da kommt man heute sowieso nicht mehr rein.“ Wenn Menschen psychisch belastet sind, entsteht schnell Resignation. Dieses Training hilft HR, Führungskräften, Beratungsstellen, Mental Health First Aidern, Mental Health Advocates und Vertrauenspersonen, Psychotherapie besser einzuordnen, wirksame Suchstrategien und wenig bekannte Alternativen zu kennen — und Menschen beim Zugang zu Hilfe angemessen zu unterstützen, ohne selbst therapeutisch, diagnostisch oder überzuständig zu werden.
Für HR, Führungskräfte, People & Culture, BGM, Beratungsstellen, soziale Einrichtungen, Mental Health First Aider, Mental Health Advocates, Vertrauenspersonen und alle, die Kolleginnen, Freundinnen oder Klient*innen bei der Suche nach psychotherapeutischer Hilfe unterstützen möchten.
Besonders sinnvoll ist das Training bei der Klärung: Wann braucht es psychotherapeutische oder krisenbezogene Unterstützung — und wann genügt eine niedrigschwellige Intervention?
Ihr lernt, was Psychotherapie ist, welche Verfahren wobei besonders hilfreich sein können und was zentrale Unterschiede sind zwischen: Psychotherapie, Beratung, Coaching, Psychiatrie, Krisendienst und Selbsthilfe.
Ihr bekommt eine praktische Orientierungslandkarte für die Therapieplatzsuche: Anlaufstellen, Erfordernisse, Suchstrategien, wenig bekannte Alternativen, erste Schritte, typische Hürden und konkrete Formulierungen, die den Zugang zu Hilfe erleichtern können.
So entsteht mehr Orientierung für belastete Menschen — und mehr Sicherheit für alle, die unterstützen, ohne eine therapeutische Rolle zu übernehmen.
Präsenzformate sind möglich, zzgl. Reisekosten.
Inklusive kurzer Vorabstimmung und bedarfsgerechter Anpassung. Umfangreiche Individualisierung oder Vorfallsanalyse wird separat angeboten.
Für Behörden, gemeinnützige Einrichtungen, NGOs und Tierschutzorganisationen sind nach Absprache besondere Konditionen möglich.
Max. 12 Teilnehmende pro Durchgang.
Auf Wunsch kann ein zusätzlicher kostenfreier Platz für eine Person mit geringem Einkommen oder erschwertem Zugang im Unternehmen eingeplant werden — zum Beispiel Praktikant*innen, Auszubildende, Mitarbeitende in wenig sichtbaren Funktionen oder Menschen mit Fluchtgeschichte.
Online-Nachfassen 4–8 Wochen nach dem Training, 90 Minuten, 750 € netto.
1:1-Einzel-Coaching, um schwierige Gespräche souveräner zu führen.
Als strukturelle Vertiefung kann das Mental Health Advocate (MHA) Training interne Vertrauenspersonen qualifizieren, die belastete Personen im Alltag frühzeitig wahrnehmen, erste entlastende Gespräche führen und passend weiterverweisen.
Weitere sinnvolle Ergänzungen: Umgang mit psychisch belasteten Mitarbeitenden, Resilienter durch den Arbeitsalltag, Schwierige Gespräche meistern
Bei Kombination mehrerer Angebote oder Folgebuchung schnüren wir euch gerne ein Paket mit Preisvorteil.

Wie kann Gregor euch helfen, Menschen bei der Suche nach einem Therapieplatz zu begleiten?

Angebots-ID: ea130
Psychotherapie verstehen. Suchstrategien kennen. Passend weiterverweisen.
„Ich finde keinen Therapieplatz.“ „Die Wartelisten sind überall voll.“ „Da kommt man heute sowieso nicht mehr rein.“ Wenn Menschen psychisch belastet sind, entsteht schnell Resignation. Dieses Training hilft HR, Führungskräften, Beratungsstellen, Mental Health First Aidern, Mental Health Advocates und Vertrauenspersonen, Psychotherapie besser einzuordnen, wirksame Suchstrategien und wenig bekannte Alternativen zu kennen — und Menschen beim Zugang zu Hilfe angemessen zu unterstützen, ohne selbst therapeutisch, diagnostisch oder überzuständig zu werden.
Für HR, Führungskräfte, People & Culture, BGM, Beratungsstellen, soziale Einrichtungen, Mental Health First Aider, Mental Health Advocates, Vertrauenspersonen und alle, die Kolleginnen, Freundinnen oder Klient*innen bei der Suche nach psychotherapeutischer Hilfe unterstützen möchten.
Besonders sinnvoll ist das Training bei der Klärung: Wann braucht es psychotherapeutische oder krisenbezogene Unterstützung — und wann genügt eine niedrigschwellige Intervention?
Ihr lernt, was Psychotherapie ist, welche Verfahren wobei besonders hilfreich sein können und was zentrale Unterschiede sind zwischen: Psychotherapie, Beratung, Coaching, Psychiatrie, Krisendienst und Selbsthilfe.
Ihr bekommt eine praktische Orientierungslandkarte für die Therapieplatzsuche: Anlaufstellen, Erfordernisse, Suchstrategien, wenig bekannte Alternativen, erste Schritte, typische Hürden und konkrete Formulierungen, die den Zugang zu Hilfe erleichtern können.
So entsteht mehr Orientierung für belastete Menschen — und mehr Sicherheit für alle, die unterstützen, ohne eine therapeutische Rolle zu übernehmen.
Präsenzformate sind möglich, zzgl. Reisekosten.
Inklusive kurzer Vorabstimmung und bedarfsgerechter Anpassung. Umfangreiche Individualisierung oder Vorfallsanalyse wird separat angeboten.
Für Behörden, gemeinnützige Einrichtungen, NGOs und Tierschutzorganisationen sind nach Absprache besondere Konditionen möglich.
Max. 12 Teilnehmende pro Durchgang.
Auf Wunsch kann ein zusätzlicher kostenfreier Platz für eine Person mit geringem Einkommen oder erschwertem Zugang im Unternehmen eingeplant werden — zum Beispiel Praktikant*innen, Auszubildende, Mitarbeitende in wenig sichtbaren Funktionen oder Menschen mit Fluchtgeschichte.
Online-Nachfassen 4–8 Wochen nach dem Training, 90 Minuten, 750 € netto.
1:1-Einzel-Coaching, um schwierige Gespräche souveräner zu führen.
Als strukturelle Vertiefung kann das Mental Health Advocate (MHA) Training interne Vertrauenspersonen qualifizieren, die belastete Personen im Alltag frühzeitig wahrnehmen, erste entlastende Gespräche führen und passend weiterverweisen.
Weitere sinnvolle Ergänzungen: Umgang mit psychisch belasteten Mitarbeitenden, Resilienter durch den Arbeitsalltag, Schwierige Gespräche meistern
Bei Kombination mehrerer Angebote oder Folgebuchung schnüren wir euch gerne ein Paket mit Preisvorteil.

Wie kann Gregor euch helfen, Menschen bei der Suche nach einem Therapieplatz zu begleiten?