
Angebots-ID: ea250
Ihr wollt Mitarbeitende in Pflege, Betreuung, Beratung oder sozialer Arbeit für queere Lebensrealitäten sensibilisieren? Dieses Training vermittelt Sicherheit im professionellen, respektvollen und diskriminierungssensiblen Umgang mit LGBTIAQ*-Personen — besonders in Pflegeeinrichtungen, Altenpflege, ambulanter Betreuung und sozialen Diensten.
Queersensible Pflege ist kein Sonderthema. Sie gehört zu guter Pflege- und Betreuungsqualität: Menschen sollen mit ihrer Biografie, Partnerschaft, geschlechtlichen Identität, sexuellen Orientierung, Körpergeschichte und ihren Bezugspersonen respektvoll gesehen werden — ohne Beschämung, unfreiwilliges Outing oder Diskriminierung.
Für Pflegeeinrichtungen, ambulante Dienste, betreutes Wohnen, soziale Träger, Beratungsstellen, Fachkräfte in Pflege und Betreuung sowie Teams, die ältere, pflegebedürftige oder unterstützungsbedürftige LGBTIAQ*-Personen sicherer begleiten möchten.
Besonders sinnvoll ist das Training, wenn ihr Unsicherheiten im Umgang mit Sprache, Pronomina, Partnerschaft, Biografie, Körper, Intimität, Angehörigen und Bezugspersonen abbauen wollt.
Ihr bekommt Grundwissen zu sexueller Orientierung, geschlechtlicher Identität, queeren Biografien, Minderheitenstress und HIV-bezogenen Stigmatisierungen.
Ihr gewinnt mehr Sicherheit in Sprache, Ansprache, Dokumentation und alltäglichen Pflege- und Betreuungssituationen.
Ihr lernt, Diskriminierung, Beschämung und unfreiwilliges Outing im Arbeitsalltag besser zu vermeiden.
Ihr entwickelt konkrete Handlungsmöglichkeiten für diskriminierungssensible Kommunikation, Schutz der Privatsphäre und professionellen Umgang mit Angehörigen, Partner*innen und anderen Bezugspersonen.
So wird queersensible Pflege als Teil professioneller Pflegequalität greifbar — nicht als Extra, sondern als Bestandteil respektvoller, biografiesensibler und menschenwürdiger Begleitung.
Kurze fachliche Impulse, Fallbeispiele aus Pflege, Betreuung und Beratung, Reflexion eigener Annahmen, Klärung schambesetzter Fragen, Arbeit an Sprache und konkreten Situationen sowie Transfer in den Arbeitsalltag.
HIV wird entdramatisierend und diskriminierungssensibel eingeordnet: mit Fokus auf professionellen Umgang, Stigmaabbau und Schutz vor Ausgrenzung.
Mit schriftlicher Zusammenfassung. Optional mit Gesprächsleitfaden oder Checkliste für queersensible Pflege.
Inklusive kurzer Vorabstimmung und bedarfsgerechter Anpassung. Umfangreiche Individualisierung, zusätzliche Fallaufbereitung oder Vorfallsanalyse wird separat angeboten.
Für Pflegeeinrichtungen mit begrenztem Fortbildungsbudget sind nach Absprache Solidarkonditionen möglich.
Max. 12 Teilnehmende pro Durchgang.
Auf Wunsch kann ein zusätzlicher kostenfreier Platz für eine Person mit geringem Einkommen oder erschwertem Zugang im Unternehmen eingeplant werden — zum Beispiel Praktikant*innen, Auszubildende, Mitarbeitende in wenig sichtbaren Funktionen oder Menschen mit Fluchtgeschichte.
Gut kombinierbar mit Diversity-Basistraining, Anti-Harassment-Training, Unconscious-Bias-Training oder Schwierige Gespräche meistern.
Für Einrichtungen, die mentale Gesundheit systematisch mitdenken wollen, passt die Mental Health Advocate (MHA) Ausbildung als vertiefendes Anschlussformat.
Bei Kombination mehrerer Angebote oder Folgebuchung schnüren wir euch gerne ein Paket mit Preisvorteil.
Queersensible Pflege · LGBT Pflege · LSBTIQ · LGBTQIA* · LGBTIAQ* · trans Personen · HIV-Stigma

Wie kann queersensible Pflege in eurem Arbeitsalltag gelingen?

Angebots-ID: ea250
Ihr wollt Mitarbeitende in Pflege, Betreuung, Beratung oder sozialer Arbeit für queere Lebensrealitäten sensibilisieren? Dieses Training vermittelt Sicherheit im professionellen, respektvollen und diskriminierungssensiblen Umgang mit LGBTIAQ*-Personen — besonders in Pflegeeinrichtungen, Altenpflege, ambulanter Betreuung und sozialen Diensten.
Queersensible Pflege ist kein Sonderthema. Sie gehört zu guter Pflege- und Betreuungsqualität: Menschen sollen mit ihrer Biografie, Partnerschaft, geschlechtlichen Identität, sexuellen Orientierung, Körpergeschichte und ihren Bezugspersonen respektvoll gesehen werden — ohne Beschämung, unfreiwilliges Outing oder Diskriminierung.
Für Pflegeeinrichtungen, ambulante Dienste, betreutes Wohnen, soziale Träger, Beratungsstellen, Fachkräfte in Pflege und Betreuung sowie Teams, die ältere, pflegebedürftige oder unterstützungsbedürftige LGBTIAQ*-Personen sicherer begleiten möchten.
Besonders sinnvoll ist das Training, wenn ihr Unsicherheiten im Umgang mit Sprache, Pronomina, Partnerschaft, Biografie, Körper, Intimität, Angehörigen und Bezugspersonen abbauen wollt.
Ihr bekommt Grundwissen zu sexueller Orientierung, geschlechtlicher Identität, queeren Biografien, Minderheitenstress und HIV-bezogenen Stigmatisierungen.
Ihr gewinnt mehr Sicherheit in Sprache, Ansprache, Dokumentation und alltäglichen Pflege- und Betreuungssituationen.
Ihr lernt, Diskriminierung, Beschämung und unfreiwilliges Outing im Arbeitsalltag besser zu vermeiden.
Ihr entwickelt konkrete Handlungsmöglichkeiten für diskriminierungssensible Kommunikation, Schutz der Privatsphäre und professionellen Umgang mit Angehörigen, Partner*innen und anderen Bezugspersonen.
So wird queersensible Pflege als Teil professioneller Pflegequalität greifbar — nicht als Extra, sondern als Bestandteil respektvoller, biografiesensibler und menschenwürdiger Begleitung.
Kurze fachliche Impulse, Fallbeispiele aus Pflege, Betreuung und Beratung, Reflexion eigener Annahmen, Klärung schambesetzter Fragen, Arbeit an Sprache und konkreten Situationen sowie Transfer in den Arbeitsalltag.
HIV wird entdramatisierend und diskriminierungssensibel eingeordnet: mit Fokus auf professionellen Umgang, Stigmaabbau und Schutz vor Ausgrenzung.
Mit schriftlicher Zusammenfassung. Optional mit Gesprächsleitfaden oder Checkliste für queersensible Pflege.
Inklusive kurzer Vorabstimmung und bedarfsgerechter Anpassung. Umfangreiche Individualisierung, zusätzliche Fallaufbereitung oder Vorfallsanalyse wird separat angeboten.
Für Pflegeeinrichtungen mit begrenztem Fortbildungsbudget sind nach Absprache Solidarkonditionen möglich.
Max. 12 Teilnehmende pro Durchgang.
Auf Wunsch kann ein zusätzlicher kostenfreier Platz für eine Person mit geringem Einkommen oder erschwertem Zugang im Unternehmen eingeplant werden — zum Beispiel Praktikant*innen, Auszubildende, Mitarbeitende in wenig sichtbaren Funktionen oder Menschen mit Fluchtgeschichte.
Gut kombinierbar mit Diversity-Basistraining, Anti-Harassment-Training, Unconscious-Bias-Training oder Schwierige Gespräche meistern.
Für Einrichtungen, die mentale Gesundheit systematisch mitdenken wollen, passt die Mental Health Advocate (MHA) Ausbildung als vertiefendes Anschlussformat.
Bei Kombination mehrerer Angebote oder Folgebuchung schnüren wir euch gerne ein Paket mit Preisvorteil.
Queersensible Pflege · LGBT Pflege · LSBTIQ · LGBTQIA* · LGBTIAQ* · trans Personen · HIV-Stigma

Wie kann queersensible Pflege in eurem Arbeitsalltag gelingen?