
Wenn ihr hochsensibel seid oder vermutet, eine Highly Sensitive Person (HSP) zu sein, nehmt ihr im Arbeitsalltag oft mehr wahr: Stimmungen, Spannungen, Geräusche, Unterbrechungen, Zwischentöne und unausgesprochene Erwartungen. Studien zufolge reagieren etwa 20–30 % der Bevölkerung besonders sensitiv auf Reize — also auch ein relevanter Teil jedes größeren Unternehmens. Im Arbeitsalltag kann diese Reizoffenheit zu hoher Wahrnehmungsfähigkeit beitragen, aber auch schneller zu Überforderung, Rückzug oder Erschöpfung führen.
Für euch, wenn ihr hochsensibel seid oder es vermutet — und wenn Reizdichte, Tempo, Konflikte, laute Umgebungen oder ständige Unterbrechungen viel Energie ziehen.
Auch geeignet für Führungskräfte, HR, People & Culture und Teams, die hochsensible Mitarbeitende besser verstehen und Arbeitsbedingungen verbessern möchten: durch klarere Kommunikation, reizärmere Abläufe, bessere Grenzen und tragfähige Strukturen.
Ihr versteht Hochsensibilität im Arbeitsalltag besser — ohne Pathologisierung und ohne Superkraft-Kitsch.
Ihr erkennt typische Dynamiken zwischen Wahrnehmungsstärke, Reizüberflutung, Erschöpfung, Rückzug und emotionaler Mitbelastung früher.
Ihr entwickelt Strategien für Selbstfürsorge ohne Schuldgefühl: Pausen, Grenzen, Rückzug und Regulation werden nicht als Schwäche verstanden, sondern als Arbeitskompetenz.
Ihr übertragt das Gelernte auf konkrete Arbeitssituationen: Meetings, Kommunikation, Erreichbarkeit, Arbeitsorganisation und eigene nächste Schritte für einen gesünderen Arbeitsalltag.
Kurze fachliche Impulse, geleitete Selbstreflexion, Austausch, praxisnahe Übungen zur Selbstbeobachtung und Regulation sowie Transfer in konkrete Arbeitssituationen.
Mit schriftlicher Zusammenfassung, Selbstfürsorge-Checks für HSP und Orientierungsliste für HR und Führungskräfte.
Inklusive kurzer Vorabstimmung und bedarfsgerechter Anpassung. Umfangreichere Individualisierung oder zusätzliche Konzeption wird separat angeboten.
Für Behörden, gemeinnützige Einrichtungen, NGOs und Tierschutzorganisationen sind nach Absprache besondere Konditionen möglich.
Max. 12 Teilnehmende pro Durchgang.
Solidarplatz: Auf Wunsch kann ein zusätzlicher kostenfreier Platz für eine Person mit geringem Einkommen oder erschwertem Zugang zu Weiterbildung eingeplant werden — zum Beispiel Praktikant*innen, Auszubildende, Mitarbeitende in wenig sichtbaren Funktionen oder Menschen mit Fluchtgeschichte.
Gut kombinierbar mit Resilienter durch den Arbeitsalltag, Somatic Mental Health oder 1:1-Einzel-Coaching, um Grenzen, Regulation und Kommunikation im Arbeitsalltag gezielt zu vertiefen.
Bei Kombination mehrerer Angebote oder Folgebuchung schnüren wir euch gerne ein Paket mit Preisvorteil.
Reizschutz; Sensibilitätskompetenz; Selbstabgrenzung; Arbeitsumgebung


Wenn ihr hochsensibel seid oder vermutet, eine Highly Sensitive Person (HSP) zu sein, nehmt ihr im Arbeitsalltag oft mehr wahr: Stimmungen, Spannungen, Geräusche, Unterbrechungen, Zwischentöne und unausgesprochene Erwartungen. Studien zufolge reagieren etwa 20–30 % der Bevölkerung besonders sensitiv auf Reize — also auch ein relevanter Teil jedes größeren Unternehmens. Im Arbeitsalltag kann diese Reizoffenheit zu hoher Wahrnehmungsfähigkeit beitragen, aber auch schneller zu Überforderung, Rückzug oder Erschöpfung führen.
Für euch, wenn ihr hochsensibel seid oder es vermutet — und wenn Reizdichte, Tempo, Konflikte, laute Umgebungen oder ständige Unterbrechungen viel Energie ziehen.
Auch geeignet für Führungskräfte, HR, People & Culture und Teams, die hochsensible Mitarbeitende besser verstehen und Arbeitsbedingungen verbessern möchten: durch klarere Kommunikation, reizärmere Abläufe, bessere Grenzen und tragfähige Strukturen.
Ihr versteht Hochsensibilität im Arbeitsalltag besser — ohne Pathologisierung und ohne Superkraft-Kitsch.
Ihr erkennt typische Dynamiken zwischen Wahrnehmungsstärke, Reizüberflutung, Erschöpfung, Rückzug und emotionaler Mitbelastung früher.
Ihr entwickelt Strategien für Selbstfürsorge ohne Schuldgefühl: Pausen, Grenzen, Rückzug und Regulation werden nicht als Schwäche verstanden, sondern als Arbeitskompetenz.
Ihr übertragt das Gelernte auf konkrete Arbeitssituationen: Meetings, Kommunikation, Erreichbarkeit, Arbeitsorganisation und eigene nächste Schritte für einen gesünderen Arbeitsalltag.
Kurze fachliche Impulse, geleitete Selbstreflexion, Austausch, praxisnahe Übungen zur Selbstbeobachtung und Regulation sowie Transfer in konkrete Arbeitssituationen.
Mit schriftlicher Zusammenfassung, Selbstfürsorge-Checks für HSP und Orientierungsliste für HR und Führungskräfte.
Inklusive kurzer Vorabstimmung und bedarfsgerechter Anpassung. Umfangreichere Individualisierung oder zusätzliche Konzeption wird separat angeboten.
Für Behörden, gemeinnützige Einrichtungen, NGOs und Tierschutzorganisationen sind nach Absprache besondere Konditionen möglich.
Max. 12 Teilnehmende pro Durchgang.
Solidarplatz: Auf Wunsch kann ein zusätzlicher kostenfreier Platz für eine Person mit geringem Einkommen oder erschwertem Zugang zu Weiterbildung eingeplant werden — zum Beispiel Praktikant*innen, Auszubildende, Mitarbeitende in wenig sichtbaren Funktionen oder Menschen mit Fluchtgeschichte.
Gut kombinierbar mit Resilienter durch den Arbeitsalltag, Somatic Mental Health oder 1:1-Einzel-Coaching, um Grenzen, Regulation und Kommunikation im Arbeitsalltag gezielt zu vertiefen.
Bei Kombination mehrerer Angebote oder Folgebuchung schnüren wir euch gerne ein Paket mit Preisvorteil.
Reizschutz; Sensibilitätskompetenz; Selbstabgrenzung; Arbeitsumgebung
