
Warnsignale erkennen. Sicher ansprechen. Professionelle Grenzen wahren.
Psychische Belastungen zeigen sich im Arbeitsalltag oft früh: durch Rückzug, Erschöpfung, Gereiztheit, Tränen, Konflikte, häufige Fehlzeiten oder deutliche Leistungsabbrüche.
Dieses Training unterstützt Führungskräfte, HR und Teams dabei, Warnsignale besser einzuordnen, belastete Mitarbeitende respektvoll anzusprechen und zwischen Fürsorge, Führungsverantwortung und professionellen Grenzen klar zu unterscheiden.
Für Führungskräfte, HR, People & Culture, BGM und interne Ansprechpersonen, die mehr Sicherheit im Umgang mit psychisch belasteten Mitarbeitenden brauchen.
Besonders sinnvoll ist das Training, wenn ihr nicht erst handeln wollt, wenn aus Belastung eine Krise wird — und wenn klarer werden soll, was intern leistbar ist und wann externe Unterstützung nötig wird.
Ihr lernt, psychische Belastung am Arbeitsplatz früher wahrzunehmen, Beobachtungen respektvoll anzusprechen und schwierige Gespräche klarer zu führen.
Ihr übt, Unterstützung anzubieten, ohne zu diagnostizieren, zu therapieren oder Verantwortung zu übernehmen, die nicht in eure Rolle gehört.
So entstehen mehr Gesprächssicherheit, bessere Orientierung für betroffene Mitarbeitende und Entlastung für alle, die Verantwortung tragen.
Kurze fachliche Impulse, Fallbeispiele aus dem Arbeitsalltag, interaktive Übungen, Gesprächssequenzen, Arbeit mit Gesprächsleitfaden, Reflexion professioneller Grenzen und erste Maßnahmen für eine tragfähige Präventionskultur, schriftliche Zusammenfassung am Ende.
Präsenzformate sind ebenfalls möglich, zzgl. Reisekosten.
Inklusive kurzer Vorabstimmung und bedarfsgerechter Anpassung. Umfangreichere Individualisierung oder zusätzliche Konzeption wird separat angeboten.
Für Behörden, gemeinnützige Einrichtungen, NGOs und Tierschutzorganisationen sind nach Absprache besondere Konditionen möglich.
Max. 12 Teilnehmende pro Durchgang.
Solidarplatz: Auf Wunsch kann ein zusätzlicher kostenfreier Platz für eine Person mit geringem Einkommen oder erschwertem Zugang zu Weiterbildung eingeplant werden — zum Beispiel Praktikant*innen, Auszubildende, Mitarbeitende in wenig sichtbaren Funktionen oder Menschen mit Fluchtgeschichte.
Realistischere Gesprächsübungen mit Schauspieler*in, 1.200 € netto / Tag zzgl. Reisekosten.
Online-Nachfassen 4–8 Wochen nach dem Training, 90 Minuten, 750 € netto.
Als strukturelle Vertiefung kann das Mental Health Advocate (MHA) Training interne Vertrauenspersonen qualifizieren, die Führungskräfte, HR und Teams im Umgang mit psychischer Belastung nachhaltig entlasten.
Weitere sinnvolle Ergänzungen: Resilienter durch den Arbeitsalltag, Somatic Mental Health, Therapieplatz finden, Anti-Harassment-Training, oder 1:1-Einzel-Coaching, um schwierige Gespräche souveräner zu führen.
Bei Kombination mehrerer Angebote oder Folgebuchung schnüren wir euch gerne ein Paket mit Preisvorteil.
Tags
Psychische Belastung · Mental Health am Arbeitsplatz · Führung und Fürsorge · Gesprächssicherheit · professionelle Grenzen · Präventionskultur

Wie kann Gregor euch beim sicheren Umgang mit euren Mitarbeitenden unterstützen?

Warnsignale erkennen. Sicher ansprechen. Professionelle Grenzen wahren.
Psychische Belastungen zeigen sich im Arbeitsalltag oft früh: durch Rückzug, Erschöpfung, Gereiztheit, Tränen, Konflikte, häufige Fehlzeiten oder deutliche Leistungsabbrüche.
Dieses Training unterstützt Führungskräfte, HR und Teams dabei, Warnsignale besser einzuordnen, belastete Mitarbeitende respektvoll anzusprechen und zwischen Fürsorge, Führungsverantwortung und professionellen Grenzen klar zu unterscheiden.
Für Führungskräfte, HR, People & Culture, BGM und interne Ansprechpersonen, die mehr Sicherheit im Umgang mit psychisch belasteten Mitarbeitenden brauchen.
Besonders sinnvoll ist das Training, wenn ihr nicht erst handeln wollt, wenn aus Belastung eine Krise wird — und wenn klarer werden soll, was intern leistbar ist und wann externe Unterstützung nötig wird.
Ihr lernt, psychische Belastung am Arbeitsplatz früher wahrzunehmen, Beobachtungen respektvoll anzusprechen und schwierige Gespräche klarer zu führen.
Ihr übt, Unterstützung anzubieten, ohne zu diagnostizieren, zu therapieren oder Verantwortung zu übernehmen, die nicht in eure Rolle gehört.
So entstehen mehr Gesprächssicherheit, bessere Orientierung für betroffene Mitarbeitende und Entlastung für alle, die Verantwortung tragen.
Kurze fachliche Impulse, Fallbeispiele aus dem Arbeitsalltag, interaktive Übungen, Gesprächssequenzen, Arbeit mit Gesprächsleitfaden, Reflexion professioneller Grenzen und erste Maßnahmen für eine tragfähige Präventionskultur, schriftliche Zusammenfassung am Ende.
Präsenzformate sind ebenfalls möglich, zzgl. Reisekosten.
Inklusive kurzer Vorabstimmung und bedarfsgerechter Anpassung. Umfangreichere Individualisierung oder zusätzliche Konzeption wird separat angeboten.
Für Behörden, gemeinnützige Einrichtungen, NGOs und Tierschutzorganisationen sind nach Absprache besondere Konditionen möglich.
Max. 12 Teilnehmende pro Durchgang.
Solidarplatz: Auf Wunsch kann ein zusätzlicher kostenfreier Platz für eine Person mit geringem Einkommen oder erschwertem Zugang zu Weiterbildung eingeplant werden — zum Beispiel Praktikant*innen, Auszubildende, Mitarbeitende in wenig sichtbaren Funktionen oder Menschen mit Fluchtgeschichte.
Realistischere Gesprächsübungen mit Schauspieler*in, 1.200 € netto / Tag zzgl. Reisekosten.
Online-Nachfassen 4–8 Wochen nach dem Training, 90 Minuten, 750 € netto.
Als strukturelle Vertiefung kann das Mental Health Advocate (MHA) Training interne Vertrauenspersonen qualifizieren, die Führungskräfte, HR und Teams im Umgang mit psychischer Belastung nachhaltig entlasten.
Weitere sinnvolle Ergänzungen: Resilienter durch den Arbeitsalltag, Somatic Mental Health, Therapieplatz finden, Anti-Harassment-Training, oder 1:1-Einzel-Coaching, um schwierige Gespräche souveräner zu führen.
Bei Kombination mehrerer Angebote oder Folgebuchung schnüren wir euch gerne ein Paket mit Preisvorteil.
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Psychische Belastung · Mental Health am Arbeitsplatz · Führung und Fürsorge · Gesprächssicherheit · professionelle Grenzen · Präventionskultur

Wie kann Gregor euch beim sicheren Umgang mit euren Mitarbeitenden unterstützen?